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Vodafone bietet das iPhone 6 mit individuell perfektem Red Tarif an

vodafoneDer Mobilfunkanbieter aus Düsseldorf, Vodafone, hat derzeitig sowohl das iPhone 6 als auch das iPhone 6 plus in seinem Sortiment und bietet dank den verschiedenen Red-Tarifen die perfekte Nutzungskombination mit schnellem LTE-Signal für seine Kunden an. Wichtig ist allerdings zu wissen, welcher Tarif für welchen Kunden am Besten geeignet ist. Zu diesem Zweck kategorisiert der Mobilfunkanbieter seine Kunden nach derem Nutzungsverhalten, um die Wahl des entsprechenden Tarifs zu vereinfachen.

Zur Auswahl stehen vier verschiedene Tarifoptionen in Form vom Red XS, M, L sowie Premium. Die überarbeiteteten Vodafone Red M Tarifdetails sollten vorher gelesen werden. Wer jetzt direkt und schnell seine Entscheidung trifft profitiert sogar noch von der 50-Prozent Rabattierung des Anbieters und erhält die maximale LTE-Geschwindigkeit mit 100 Mbits pro Sekunde. Eines sei gleich vorweg gesagt, finanziell lohnend erscheint das Angebot lediglich in Kombination. Der separate Kauf eines iPhone 6 oder iPhone 6 plus ohne Vertrag lohnt sich ebensowenig wie der Vertrag ohne das begehrte Smartphone.

Vodafone Red Tarif mit LTE-Gewindigkeit

Unterschieden werden muss bei den Tarifoptionen in erster Linie durch das Surfverhalten. Der Red XS Tarif mit seiner monatlichen Grundgebühr von 36,49 Euro ist primär für Wenig-Surfer ausgelegt, die Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro muss vom Kunden bezahlt werden. Auch für das iPhone 6 in der 64 GB Version werden nochmals 299 Euro fällig, was jedoch im Vergleich zum freien Erwerb sehr günstig ist. Auf zwei Jahre gesehen erhält der Nutzer das brandneue High-End Smartphone für 1.205 Euro. Im Tarif sind 300 MB Datenvolumen sowie die All-Net-Flat enthalten, was ihn für Vieltelefonierer sehr interessant werden lässt. Wer sein Smartphone „normal“ nutzt sollte sich für den Red M Tarif entscheiden. Dieser Tarif bietet für 54,99 Euro ein Datenvolumen von 1,5 GB, der Gesamtpreis für das iPhone 6 beläuft sich auf zwei Jahre gesehen auf 1.549 Euro, dafür ist der Tarif im Vergleich zu den namhaften anderen Anbietern um ca. 50 Euro günstiger. Dauermobilsurfer sollten sich für den Red L Tarif entscheiden, der 6 GB Datenvolumen enthält und monatlich 81,99 Euro kostet. Surfen mit LTE-Geschwindigkeit von 100 Mbit pro Sekunde erlauben jedoch eine maximale Nutzung des neuen iPhones, da alle Flatrates enthalten sind. Die Zuzahlung für das iPhone beträgt bei dieser Tarifoption lediglich 100 Euro.

Die Preise für Allnet Flats sind am Purzeln

Wer viel telefoniert oder unterwegs surft, kann aufatmen: Denn die Preise für All-Net-Flats sind am Purzeln und haben mit knapp 20 Euro einen niedrigeren Durchschnittspreis als jemals zuvor. Zu verdanken ist das dem harten Konkurrenzkampf der Mobilfunk- und Internetanbieter auf dem wachsenden Smartphone-Markt.

Bei E-Plus auch:

logoSo etwa auch bei E-Plus: Mit ihrem jüngsten Discount-Tarif Yourfone kann ohne Limitierung ins deutsche Festnetz und alle heimischen Mobilfunknetze telefoniert werden, inklusive Datenflatrate fürs Surfen. Das Komplettpaket gibt es bereits für 19,90 Euro – eine klare Offensive auf dem hart umkämpften Markt. Denn vom Hype auf die Smartphones wollen Mobilfunkbetreiber eben auch ihr Stück abhaben: Fast jedes zweite verkaufte Handy ist in Deutschland mittlerweile so ein smarter Alleskönner.

Die Konkurrenz lässt nicht lange auf sich warten: Auf die Offensive von E-Plus antwortete Drillisch, der Billig-Angebote wie simply, Smartmobil und DeutschlandSIM betreibt. Vor allem das letzte Angebot weiß zu überzeugen: Für 19,90 Euro gibt es nicht nur Telefonieren und Surfen ohne Limits, sondern auch 100 kostenfreie SMS in alle Netze pro Monat. Noch dazu können Kunden zwischen dem Mobilfunknetz von O2 und Funktelefonnetz-D wählen, die laut Ansicht vieler Experten erheblich besser ausgebaut sind und stabiler laufen als das Netz von E-Plus. Allerdings lässt sich das pauschal nicht sagen, daher sollte sich jeder schlau machen, was vor Ort das beste verfügbare Netz und damit auch das überzeugendste Angebot ist.

Einzig die lange Laufzeit der preiswerten Verträge ist zu kritisieren: Denn diese betragen meist 24 Monate. Für einen geringen Aufpreis pro Monat kann diese Frist aber auch verkürzt werden, etwa auf nur einen Monat. Das bringt den großen Vorteil, flexibel zu bleiben und auf dem schnelllebigen Handy-Markt von weiteren Konkurrenzkämpfen und Niedrig-Preisen profitieren zu können.

Ein Vergleich von Handy Karten zeigt die Bandbreite an Möglichkeiten

Der Begriff Handykarten umfasst die für die Nutzer entstehenden Kosten. Hier sind eventuell monatliche Grundgebühren fällig. Kurnachrichtenpreise und Telefonpreise sind teilweise nach Uhrzeiten, Werktagen und Wochenendzeiten differenziert. Handy Karten bzw. Tarife setzten also die Kenntnis oder vorherige Überlegung des Telefonverhaltens des späteren Nutzers voraus. Erst dann ist ein fast konkreter Preisvergleich bei Handy Karten möglich. Die Prepaidtarife wiederum bieten meist feststehenden Summen an. Eine Pauschalsumme für das Telefonieren und eine Pauschalsumme für Kurznachrichten. Das heißt Wochentag und Uhrzeit unabhängige Minuten bzw. Stückpreise. Ein Preisvergleich zeigt hierbei die absolute Kostenkontrolle bei Prepaid-Tarifen. Zwischen fünfzehn, fünfzig und hundert Euro lassen sich in der Regel die Guthabe der entsprechenden Handys aufladen. Ist dieses verbraucht, kann nicht mehr von dem entsprechenden Handy rausgerufen werden. Der Handynutzer ist jedoch für andere Teilnehmer noch erreichbar. Die Preise ergeben hierbei jedoch einen höheren Minutenpreis für Gespräche, als eventuell bei gleich genutzten Handys mit Vertrag. Ein Tarif-Vergleich zeigt hier schnell betreffende Unterschiede auf. Bei letzteren lohnt sich unter Umständen eine so genannte Flatrate, die fast ein unbegrenztes Telefonieren zu günstigsten Preisen ermöglicht. Das rechnet sich allerdings nur für Vieltelefonierer und es ist dabei darauf zu achten, ob es sich um eine echte, oder unter Umständen eingeschränkte Flatrate handelt. Handytarife schließen auch die Flatrate Gebühren und Unterschiede mit ein.

Prepaid Tarife bei Handykarten können als Alternative dienen

Auch der Prepaid Tarif bei Handykarten bietet den unterschiedlichen Telefonverhalten der Nutzer entsprechend zugeschnittene Möglichkeiten. Ein Preisvergleich bezüglich der Telefonzeiten und Kurznachrichtengebühren lohnt sich in jedem Fall. Prepaid Handykarten bieten bei Erstkauf teilweise auch Guthaben, die sich in der Regel um fünf Euro bewegen. Ein gutes Beispiel ist die otelo Prepaid Handy Karte ohne Vertragsbindung, die auf Handykarten-check.de abgebildet wird. Mit Erwerb einer Prepaid Simkarte, wird dieses Guthaben bei Freischaltung der Karte auch sofort für den Käufer mit nutzbar und kann umgehend benutzt werden. Handytarife, Preisvergleiche sind nicht nur über diverse Fachzeitschriften monatlich einzusehen, sondern auch aktuell und teilweise im größeren Umfang auf entsprechenden Internetseiten. Über die Eingab der Begriffe in diversen Suchmaschinen erhält man schnell und unkompliziert die Internetseiten. Dort finden Interessierte auch Testurteile und können sich rasch einen sehr guten Überblick verschaffen.
vergleich

Handytarife Test im Vergleich

Handykarten und Prepaid Tarife zeigen die Bandbreit an Möglichkeiten auf, die es dem Endverbraucher nicht immer leicht machen, passenden Tarif zu finden. Teilweise werden zu einigen Verträgen gleich hochwertige Handygeräte mitgeboten, die hohe Qualitätsansprüche erfüllen und einem die Auswahl erschweren können. Prepaid Tarife zeigen jedoch schnell, dass dieses Zusatzangebot oft unabhängig vom gebotenen Handytarif ist. Auch Tarife bieten bei immer häufiger auch Handys zur neuen Prepaidkarte an. Hier ist der Unterschied des höheren Starter- Paketpreises sogar relativ gering betrachtet man die sonstigen Handypreise im Einzelhandel.

 

Die versteckten Kosten der All-Net-Flats

Nicht überall, wo “All-Net-Flatrate” draufsteht, ist auch alles mit drin – es gilt, die verschiedenen Tarife zu vergleichen. Wer heutzutage das Kleingedruckte nicht richtig lesen kann, beziehungsweise es einfach gutgläubig ignoriert, hat schon verloren. Den das kleine geschriebene Wort entscheidet über unsere Ausgaben, ob wir wollen oder nicht. Der neueste Geniestreich der Mobilfunkanbieter ist der Allnet-Flat-Tarif. Allein das Wort Flat lässt schon mal auf einen Pauschalpreis schließen, wie wir Deutschen ihn kennen und lieben. “All” suggeriert uns zumindest unbegrenzte Möglichkeiten.  Doch so grenzenlos und günstig, wie das Ganze scheint, ist es noch lange nicht.

Nicht überall, wo “All” draufsteht, ist auch alles drin

Beschränkt sind die Allnet-Flats auf das Bundesgebiet, Extrakosten entstehen, wenn man ins Ausland telefoniert. Auf die Inklusivangebote der verschiedenen Tarifformen muss man schon achten. Der neuen Smartphone-Generation bringt zum Beispiel der Base-Tarif “All in Classic” nicht wirklich was, da eine Internet-Flat hier nicht mit inbegriffen ist, wie man fälschlicherweise durch das Wort “All” denken könnte. Wo die Datenflat für das Surfen im Internet versprochen wird, ist auch eine Begrenzung gesetzt. Schnell wird da mal nach einem bestimmten, verbrauchten Datenvolumen die Geschwindigkeit von 56 oder 64 Kbit/s heruntergeschraubt.
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Auf die Flatrate-Fallen achten

Eine weitere Falle sind die supergünstigen Allnet-Flats, die unter die 20-Euro-Grenze gehen, was schon ziemlich verlockend aussieht. Vor allem junge Studierende denken sich da wahrscheinlich, wie praktisch das ist; immerhin wird hier eine komplette Datenflat versprochen. Doch der große Schock kommt, wenn man old-school-like eine SMS versenden möchte: Pro Kurznachricht sind zwischen neun und 19 Cent fällig, so günstig wie gedacht, ist die Flat dann nämlich doch nicht.
Wer nun verwirrt ist und sich nicht mehr nur auf das Großgedruckte verlassen will, sollte sich beraten lassen. Aber Vorsicht bei den Service-Hotlines: Manche lassen sich das extra bezahlen, Mobilcom-Debitel etwa will sich die Hilfeleistung für 1,29 Euro die Minute anrechnen lassen. Ganz schön teuer, für eine Hilfe, die nicht nötig wäre, würde man nur klar und deutlich mit dem werben, was so ein Paket wirklich alles beinhaltet – und was eben nicht.

Tipps und Tricks für das Smartphone

Die meisten von uns haben inzwischen kein einfaches Handy mehr in der Tasche, sondern der tägliche Begleiter ist ein Smartphone. Schließt man heute einen neuen Mobiltelefonvertrag ab, dürfte es fast schwierig sein, ein normales Mobiltelefon überhaupt noch zu bekommen. Das führt dazu, dass auch viele wenig Technik-Begeisterte das kleine Wunderding Smartphone mit sich rumtragen, aber nur die wenigsten wissen, zu was es eigentlich in der Lage ist.

Nokia SmartphoneFür die Bedienung eines Smartphones gibt es einige einfache Tricks. Möchte man zum Beispiel die Bildschirmsperre aktivieren, um das Telefon gefahrlos in die Hosentasche stecken zu können, reicht ein kurzer Druck auf den Ein – und Ausschaltknopf. Hält man diesen länger gedrückt, schaltet sich das Telefon aber vollkommen aus, ein kurzer Druck genügt also. Um zurück zum Desktop zu kommen, gibt es die ‘Home’-Taste, meist mittig an der unteren Vorderseite. Drückt man diese, laufen die verschiedenen Anwendungen zwar weiter, es wird aber der Desktop angezeigt. Wird diese Taste länger gedrückt, erscheint eine Liste aller aktiven Programme und man kann problemlos zu der Anwendung zurückkehren. Oben auf dem Telefon befindet sich die Statusleiste, in der richtige Informationen wie die Akkustärke angezeigt werden. Diese Leiste kann festgehalten und mit dem Finger nach unten gezogen werden, um das Telefon beispielsweise stumm zu schalten.

Auch beim SMS schreiben gibt es einige Tricks, die die Bedienung erleichtern. Um einen Punkt zu machen, reicht zweimaliges schnelles Tippen auf die Leertaste, um aus einem Vokal einen Umlaut zu machen, einfach den Buchstaben etwas länger gedrückt halten.

Auch im Bereich der Software gibt es einige interessante Programme, die das leben mit einem Smartphone noch praktischer machen. Mit der App FlyScreen zum Beispiel kann der Bildschirm trotz Tastensperre bis zu einem gewissen Maß bedient werden und Widgets wie Informationen zum Wetter gelesen werden. Mit der App DroidStats kann man sich anzeigen lassen, wie viele Gesprächsminuten, SMS und Datenmengen schon verbraucht wurden. Hat man im Internet ein Bild gefunden, was man gerne als Hintergrundbild verwenden möchte, einfach den Bildschirm etwas länger bedienen und im auftauchenden Menü die gewünschte Aktion auswählen.

 

Ein DSL Vergleich lohnt sich aus finanzieller Sicht

LTE VergleichDSL mit LTE ist gefragt wie noch nie. Zahlreiche Anbieter (Vodafone, Telekom etc.) bieten deshalb sehr unterschiedliche DSL-Tarife an, für jeden Bedarf passend. Egal ob die schnelle Internetverbindung für den Privathaushalt, DSL für kleine Unternehmen oder DSL für mittelständische Unternehmen, die Auswahl auf dem Markt ist sehr groß. Um den passenden DSL inkl. LTE Tarif für den ganz persönlichen Bedarf zu finden, lohnt ein Vergleich. Doch da zahlreiche Anbieter passende Tarife bereithalten, lohnt ein Vergleich auch aus finanzieller Sicht, denn durch einen DSL Tarifvergleich bekommt man auch eine Übersicht darüber, welcher DSL Anbieter wirklich den günstigsten Tarif bereithält.

Es lohnt sich zu vergleichen

Auch wenn es einfach ist, beim bisherigen Anbieter DSL zu beauftragen, sollte man einen LTE Vergleich durchführen, bevor man DSL beauftragt. Viele Angebote erscheinen nur auf den ersten Blick günstig, halten aber einen Vergleich nicht stand. So ist es ratsam, sich Zeit zu nehmen und genau zu prüfen. Auch wenn es um die Vertragslaufzeit geht, lohnt es zu überlegen, welche Laufzeiten interessant sein könnten. Einige Anbieter bieten die Möglichkeit der monatlichen Kündigung, während andere Anbieter zwölf, vierundzwanzig oder sogar sechsunddreißig Monate Laufzeit anbieten, wobei hier häufig die Gebühren noch etwas günstiger sind, je länger die Laufzeit ist. Jedoch sollte man gut überlegen, ob man in Zeiten in denen immer wieder neue Tarife angeboten werden, wirklich eine lange Vertragsbindung eingehen möchte.

Mit der App das Smartphone auf Sparsamkeit trimmen

Bisher sind mobile Datenverbindungen meist teurer und dabei trotzdem langsamer, als Angebote für das Festnetz. Wer sein Kontingent voll ausreizt, wird zusätzlich auch noch recht schnell auf ISDN-Niveau heruntergedrosselt. Dabei kann man auch bei der Internetnutzung sparen. In vielen Momenten kann ein Smartphone nämlich auch mit weniger Datenmenge auskommen, als man denkt, bzw. gibt es einige Möglichkeiten diese bewusst einzusparen. Dazu gibt es zwei Methoden, die beide gleichzeitig genutzt werden können: die auf dem Smartphone in Betrieb stehenden Programme auf Sparsamkeit zu trimmen sowie Apps zu nutzen, welche auch offline ihre Funktion erfüllen.

Datenmenge im Überblick

Eine App, welche die Datenmenge mitzählt, ist auf jeden Fall empfehlenswert. Für Android-Geräte gibt es mittlerweile viele solcher Angebote. Ausserdem sollte man sich darüber bewusst sein, dass bei allen Smartphone-Betriebssystemen verschiedene Programme im Hintergrund laufen, welche auch mit dem Netz in Verbindung stehen. Insbesondere sind das beispielsweise Mailer, Ortungsdienste, Wetter-Dienste oder der Abgleich des Kalenders. Durch diese Updates, die im Hintergrund laufen, wird das Datenkontingent gesenkt und der Akku beansprucht. Wer darauf verzichten kann, stellt die automatische Synchronisation einfach aus.
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Mails nicht automatisch abrufen

Wie bereits erwähnt, saugen die Programme im Hintergrund nicht unbedingt wenig Akkuleistung und Daten. Wer seine Mails lieber direkt per Knopfdruck abruft und nicht per regelmäßiger Synchronisation, spart enorm. Mails können dann auch im Offlinemodus gelesen werden. Wer eine E-Mail schreiben will, kann diese ebenfalls vor dem Versenden offline verfassen.

Browser optimieren

Wer mobil surft, kann schon mit dem Standard-Browser Traffic sparen. Das Laden von Bildern macht eine große Datenmenge aus und kann im Browser ganz einfach abgestellt werden. Ausserdem stellen viele Anbieter auch eine Mobilversion ihrer Seite zur Verfügung. Diese ist der Desktopversion schon wegen einer angenehmeren Ansicht vorzuziehen, spart aber zusätzlich auch Datenvolumen. Auch die Synchronisation der Lesezeichen lässt sich manuell abschalten.
Wer auf Bilder nicht verzichten möchte kann sich beispielsweise die Miniversion von Opera installieren. Hier werden die Bilder mithilfe eines speziellen Proxys auf eine geringere Qualität heruntergerechnet.